Eine lang anhaltende Erektion als Nebenwirkung von Cialis?

Ist das möglich?

Cialis ist ein verschreibungspflichtiges Medikament zur Behandlung von Erektionsstörungen. Es gehört wie auch Sildenafil oder Vardenafil zur Wirkstoffgruppe der Phosphodiesterase-5-Hemmer und enthält den Wirkstoff Tadalafil.

Bei der Einnahme von Cialis können zahlreiche Nebenwirkungen auftreten. Besonders bei bestehenden Herz-Kreislauferkrankungen ist Vorsicht geboten.
Daher ist Cialis nicht für die Selbstbehandlung geeignet und sollte nur nach einer ärztlichen Untersuchung angewendet werden. Ihr Arzt wird Sie auch über mögliche Nebenwirkungen aufklären. Sie sollten vor der Einnahme immer die beiliegende Gebrauchsinformation lesen.

Hier erhalten Sie eine Übersicht zu den Nebenwirkungen von Cialis.

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Häufige bis sehr häufige Nebenwirkungen

Die häufigste Nebenwirkung bei der Einnahme von Cialis sind Kopfschmerzen mit 14 Prozent. Außerdem klagen ungefähr 10 Prozent der Anwender über Verdauungsbeschwerden (Dyspepsie) als Nebenwirkung.

Weitere unerwünschte Beschwerden, die häufig auftreten, sind: Rückenschmerzen (6%), eine verstopfte Nase (5%), Muskelschmerzen (5%) und Gesichtsrötung (4%).

Diese Nebenwirkungen sind normalerweise leicht und verschwinden meistens von selbst wieder.


Gelegentliche Nebenwirkungen

Von gelegentlichen Nebenwirkungen spricht man, wenn diese etwa bei jedem 100. Patienten auftreten.

Gelegentlich treten verschiedene Beschwerden an den Augen auf. Dazu gehören vor allem verschwommenes Sehen und Augenschmerzen.

Gelegentlich kommt es auch zu Magen-Darm-Beschwerden wie Bauchschmerzen, Erbrechen, Übelkeit und saures Aufstoßen.

Zudem können folgende Nebenwirkungen auftreten:

  •     Schwindel
  •     Bauchschmerzen, Übelkeit oder Erbrechen
  •     hoher oder niedriger Blutdruck
  •     Atemnot
  •     Nasenbluten
  •     Ohrgeräusche (Tinnitus)
  •     Blut im Urin
  •     lang andauernde Erektionen
  •     Brustschmerz
  •     Schwellung von Händen, Füßen oder Gelenken
  •     Müdigkeit.
     

Seltene bis sehr seltene Nebenwirkungen

Bei jedem 1000. Patienten können folgende Nebenwirkungen auftreten:

  • Ohnmacht
  • Krampfanfällen
  • vorübergehende Gedächtnisstörung
  • Schwellung der Augenlider oder des Gesichts
  • Bindehautrötung
  • Hörsturz/ plötzliche Schwerhörigkeit
  • Nesselsucht (rote, juckende Erhebungen der Haut)
  • starkes Schwitzen
  • Priapismus: krankhaft lang anhaltende, schmerzhafte Erektion
  • Blut im Sperma
  • Penisblutung

Im Vergleich zu anderen PDE-5-Hemmern kommt es bei Cialis nur sehr selten zu einer Verschlechterung oder dem Verlust des Sehvermögens.

Ein Herzinfarkt oder Schlaganfall kommt sehr selten bei gleichzeitiger Einnahme von Cialis vor. In den meisten Fällen hatten die Betroffenen bereits bestehende Herzerkrankungen.  
 

Eine schmerzhaft langanhaltende Erektion als Nebenwirkung

In seltenen Fällen kann eine verlängerte, schmerzhafte Erektion nach Einnahme von Cialis auftreten. Dies wird in der Fachsprache Priapismus genannt.

Hält die Erektion länger als vier Stunden an, sollten Sie sich unverzüglich an einen Arzt wenden. Dies stellt einen medizinischen Notfall dar und muss behandelt werden.
 

Wechselwirkungen

Verschiedene Medikamente können sich bei gleichzeitiger Einnahme gegenseitig verstärken, abschwächen oder die Wirkung verändern. Das kann zu unerwünschten Nebenwirkungen bis hin zu lebensbedrohlichen Ereignissen führen.

Informieren Sie daher immer Ihren Arzt über alle Medikamente, die Sie regelmäßig einnehmen!

Bestimmte Medikamente können beispielsweise den Abbau von Cialis im Körper hemmen. Dazu gehören bestimmte Pilzmittel, das Antibiotikum Erythromycin und Medikamente zur HIV-Therapie (z.B. Ritonavir). Auch Grapefruitsaft kann den Abbau des Medikaments hemmen.

Außerdem hat Cialis eine verstärkende Wirkung auf blutdrucksenkende Medikamente. Dazu gehören Nitrate, Stickstoffmonoxid-Donatoren (z.B. Glycerintrinitrat, Isosorbiddinitrat, Molsidomin) und Alpha-Blocker (z.B. Tamsulosin).

Im Gegensatz zu anderen PDE-5-Hemmern darf Cialis aber gleichzeitig mit einer Mahlzeit oder ein wenig Alkohol eingenommen werden. Die Wirksamkeit und der Eintritt der Wirkung verändern sich dadurch nicht.

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