Captopril

Captopril ist ein verschreibungspflichtiges Medikament zur Behandlung einer arteriellen Hypertonie, umgangssprachlich Bluthochdruck genannt. Captopril wird bereits seit mehreren Jahren erfolgreich eingesetzt. Es handelt sich dabei um einen ACE-Hemmer, was bedeutet, dass das Enzym ACE gehemmt wird. Dies führt dazu, dass der Bluthochdruck gesenkt wird.

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Über

Captopril

Captopril ist ein Medikament zur Bekämpfung arterieller Hypertonien, besser bekannt als Bluthochdruck. Es fällt in die Kategorie der sogenannten ACE-Hemmer. Captopril blockiert die Bildung des Enzyms Angiotensin II, welches durch Angiotensin I gebildet wird.

Vereinfacht dargestellt verengt Angiotensin II die Blutgefäße, was zu einem Blutdruckanstieg führt. Dadurch wird der Herzmuskel zu sehr beansprucht, was zu Herzinsuffizienz führen kann. Die Verengung der Blutgefäße betrifft auch Gefäße in der Niere, wodurch die Filterfunktion dieses Organs beeinträchtig wird.

Captopril erweitert indirekt die Blutgefäße, indem es die Bildung von Angiotensin II verhindert. Das Medikament macht sich diesen Effekt zu Nutze, um das Herz zu entlasten, da dieses bei erweiterten Blutgefäßen einen geringeren Widerstand erfährt und daher weniger stark arbeiten muss. Außerdem wird die Filterfunktion der Niere stabilisiert, was ein weiteres Schwanken im Blutdruck verhindert.

Wirkstoff

In einer Tablette Captopril sind 12,5 mg des Wirkstoffes Captopril enthalten; es ist der einzige aktive Wirkstoff. Ausserdem enthalten sind Stoffe wie Lactose-1-Wasser, Cellulose, Mikrokristallin, Maisstärke und Stearinsäure.

Dosierung

Eine Tablette Captopril enthält 12,5 mg des Wirkstoffes. Die individuelle Dosierung sollte mit einem Arzt abgesprochen werden. Normalerweise sollte man Captopril zwei Mal pro Tag einnehmen, je morgens und abends. Dies ist empfohlen, da die Halbwertszeit des Medikamentes relativ kurz ist. Bei eventuellen Fragen sollte man unbedingt einen Arzt konsultieren.

Nebenwirkungen

Bei der Einnahme von Captopril kann es zu diversen, unerwünschten Nebenwirkungen kommen. Die häufigsten Nebenwirkungen sind Schwindel, Schlaf- und Geschmacksstörungen, trockener Husten, Atemnot, Übelkeit, Erbrechen oder auch ein juckender Ausschlag. Gelegentlich kann es auch zu einem Anstieg der Herzfrequenz führen, zu Schwellungen im Gesicht, an den Händen und Füßen, zu Brustschmerzen und Erschöpfung sowie zu einem zu niedrigen Blutdruck.

Seltener treten Nebenwirkungen wie Appetitlosigkeit, Benommenheit, Kopfschmerzen, Bauchschmerzen, Nierenfunktionsstörungen, Veränderung des Blutbildes, Depressionen, Ohnmacht, Herzstilltand, Muskelschmerzen oder einer Entzündung der Bauchspeicheldrüse auf.

Außerdem ist zu beachten, dass die Einnahme von Captopril zu einer Beeinträchtigung des Reaktionsvermögens führen kann. Daher sollte man im Straßenverkehr unbedingt Vorsicht walten lassen und gegebenenfalls auf das Autofahren verzichten.

Fragen & Antworten

Wer kann Captopril einnehmen?

Captopril ist primär für Erwachsene gedacht. Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren dürfen das Medikament nur unter ärztlicher Kontrolle verwenden. Dasselbe gilt für ältere Personen.

Unter gewissen Umständen ist von der Einnahme von Captopril unbedingt abzuraten:

Da Captopril über die Niere und die Leber ausgeschieden wird, sollte bei einer bekannten eingeschränkten Nieren- oder Leberfunktion auf die Einnahme des Medikaments verzichtet werden. Des Weiteren muss man Captopril meiden, sollte man allergisch auf einen der Inhaltsstoffe reagieren. Ebenfalls von der Einnahme abzuraten ist, falls man zu Gewebeschwellungen neigt. Letztlich ist Vorsicht geboten, falls man in der Vergangenheit unter folgenden Krankheiten gelitten hat: Herzinsuffizienz, Durchblutungsstörungen, Diabetes, starkes Erbrechen oder Aorten- und Mitralklappenverengungen.

Ist Captopril rezeptpflichtig?

Ja. Captopril wird zwar, wie viele andere rezeptpflichtige Medikamente, teilweise illegal im Internet angeboten, es ist jedoch davon abzuraten, Captopril ohne eine Konsultation durch einen Arzt zu sich zu nehmen.

Muss ich Captopril mit einer Mahlzeit einnehmen?

Nicht zwingend. Zwar wird es immer empfohlen, Medikamente mit einer Mahlzeit einzunehmen, allerdings ist dies nicht zwingend notwendig. Die Einnahme mit einem Glas Wasser ist ausreichend. Wichtiger bei der Einnahme ist, dass sie regelmäßig und ungefähr zur selben Tageszeit stattfindet.

Kann ich Captopril während der Schwangerschaft einnehmen?

Nein. Medikamente wie Captopril wirken sich negativ auf das Fruchtwasser aus, was zu Fehlgeburten führen kann. Captopril sollte also während einer Schwangerschaft unbedingt gemieden werden.

Kann ich Captopril während der Stillzeit einnehmen?

Nein. Der Wirkstoff gelangt in die Muttermilch, was unter Umständen schädlich für das Baby sein kann. Es sollte erst wieder eingesetzt werden, wenn die Stillzeit vorbei ist.

Kann ich Captopril mit anderen Medikamenten kombinieren?

Eine Kombination aus Medikamenten zur Therapie des Bluthochdruckes sind unbedenklich, solange sie ärztlich verordnet sind. Die Einnahme anderer Medikamente jedoch kann unter Umständen zu einer Verstärkung oder einer Verminderung der Wirkung führen. Vor allem Medikamente gegen Diabetes, Rheuma, Arthritis oder Muskelschmerz können zu einer Wechselwirkung mit Captopril führen. Außerdem sollte man auf kaliumhaltige Salzersatzprodukte verzichten, da auch diese eine Interaktion zur Folge haben.

Was sollte ich tun, sollte ich die Einnahme vergessen?

Falls Sie einmal eine Tablette vergessen, fahren Sie zum nächsten gegebenen Zeitpunkt mit der Behandlung fort. Wichtig dabei ist, dass Sie sich an die übliche Dosierung halten, also nicht die doppelte Dosierung einnehmen. Dies kann zu gefährlichen Reaktionen führen.

Was geschieht bei einer Überdosierung?

Falls Sie versehentlich zu viel Captopril einnehmen, sollten Sie sich umgehend an Ihren Arzt wenden. Eine Überdosierung kann zu Blutdruckabfall oder gar zu Nierenversagen führen.

Wie lange sollte ich Captopril einnehmen?

Captopril sollte nicht ohne ärztliche Konsultation abgesetzt werden. Nehmen Sie es solange ein, wie von Ihrem Arzt empfohlen.

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