Vertragen sich Asthma und Sport?

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Körperliche Anstrengung, insbesondere beim Sport, kann bei Asthmatikern zu Kurzatmigkeit und anderen Asthmasymptomen führen. Dies verleitet manche dazu, das Sporttreiben lieber zu lassen. Dies ist allerdings nicht sinnvoll. Sport macht insgesamt belastbarer und ist daher auch für Asthmatiker wichtig. Erfahren Sie hier mehr über die Interaktion zwischen Asthma und Sport.

 

Inhaltsverzeichnis

Allgemeines zu Asthma
Kann Sport gar helfen?
 


Allgemeines zu Asthma

Asthma ist eine Erkrankung der Atemwege. Dabei schwellen die Atemwege an, da der Körper überschüssigen Schleim produziert, welcher sich ansammelt. Dies kann zu Kurzatmigkeit, Atemnot und Husten führen. Es gibt dabei verschieden Arten und verschiedene Faktoren, die Asthma auslösen können. Dazu gehören allergiebedingtes Asthma, berufsbedingtes Asthma (etwa der Umgang mit Chemikalien) oder Belastungsasthma. Es ist besonders Letzteres, welches nach dem Sport auftritt und daher für Beunruhigung sorgt.

Die verschiedenen Asthmaformen können isoliert voneinander, aber auch in Kombination vorkommen. Dies ist häufiger der Fall. Typische Anzeichen sind Atemnot, Beklemmungsgefühle in der Brust oder Reizhusten.

 

Kann Sport gar helfen?

Da Sport insgesamt, und daher auch die Lunge, belastbarer macht, ist es besonders wichtig, dass Asthmatiker Sport treiben. Studien zeigen, dass asthmabedingte Beschwerden eher abnehmen, sofern man sich regelmäßig bewegt.

Für Asthmatiker sind insbesondere Ausdauersportarten wie etwa Laufen, Schwimmen oder Radfahren geeignet. Auch gezieltes Krafttraining kann hilfreich sein. Plötzliche, starke Leistungssteigerungen von Ruhe auf Belastung können allerdings zu Beschwerden führen, weshalb es umso wichtiger ist, sich vor dem Sport gut aufzuwärmen. Sportarten mit abrupten Tempowechseln sind eher mit Vorsicht zu betreiben.

Wichtig ist, dass man beim Sport Vorsicht walten lässt und die eigene Fitness gut anpasst. Die Intensität sollte stetig leicht gesteigert und nicht plötzlich stark angehoben werden. Das schrittweise Steigern überfordert die Lunge nicht und ist daher zu bevorzugen.

Um gefahrlos Sport treiben zu können, ist es wichtig, dass die Medikation bei den Betroffenen korrekt eingestellt und unter Kontrolle ist. Zudem sollte man immer einen Notfallspray dabei haben, falls die Beschwerden zu intensiv werden. Schließlich sollten Asthmatiker Sport in kalter, trockener Luft meiden.

Werden diese Hinweise eingehalten, ist Sport für Asthmatiker nicht nur unbedenklich, sondern gar förderlich, um die Beschwerden zu lindern.

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