Impotenz bei gutartiger Prostatavergrößerung

Medzino klärt über einen Zusammenhang auf!

Es ist ganz normal, dass die Prostata mit zunehmendem Alter größer wird. Ungefähr 20 Prozent der über 50-jährigen Männer haben eine vergrößerte Prostata. Ab einem Alter von über 70 Jahren ist nahezu jeder Mann von der Prostatavergrößerung betroffen.

Normalerweise bereitet eine vergrößerte Prostata nur geringe Beschwerden.

Eine vergrößerte Prostata erkennt man meistens, wenn Probleme beim Urinieren auftreten. Dazu gehört häufiges Wasserlassen in der Nacht, ein abgeschwächter Harnstrahl oder ein verzögerter Beginn des Urinierens.

 

Inhaltsverzeichnis

Was ist die Prostata eigentlich?
Verursacht eine gutartige Prostatavergrößerung sexuelle Probleme?
Helfen Medikamente gegen eine Prostatavergrößerung?
Alphablocker
5-Alpha-Reduktase-Hemmer
Anticholinergika
 

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Was ist die Prostata eigentlich?

Die Prostata ist ein Organ, dass nur Männer haben. Sie gehört zu den Geschlechtsorganen und ist eine sogenannte Vorsteherdrüse. Bei jungen Männern ist die Prostata etwas kastaniengroß.

Sie liegt unter der Harnblase und umschließt wie ein Ring den oberen Teil der Harnröhre.

Die Prostata erfüllt wichtige Aufgaben. Sie ist an der Spermabildung, Ejakulation und dem Hormonstoffwechsel beteiligt.

Die Hauptaufgabe der Prostata besteht darin ein Sekret zu bilden, welches für die Beweglichkeit der Spermien sorgt. Dieses Sekret enthält auch Enzyme, welche die Samenflüssigkeit befruchtungsfähig und dünnflüssig machen.

Andererseits sorgt die Prostata auch dafür, dass das Ejakulat beim Samenerguss nicht in die Harnblase gelangt.

Und auch bei der Umwandlung von Testosteron in seine aktive Form (Dihydrotestosteron) ist die Prostata beteiligt.


Verursacht eine gutartige Prostatavergrößerung sexuelle Probleme?

Mit zunehmendem Alter vergrößert sich die Prostata. Dafür verantwortlich sind die Geschlechtshormone Testosteron und sein Stoffwechselprodukt Dihydrotestosteron. Diese Hormone lösen eine vermehrte Teilung der Prostatazellen aus, was zum Wachstum der Prostata führt. Diese Zellwucherung ist gutartig und muss nicht unbedingt ein Problem darstellen. So wie auch eine zu große Nase kein Problem ist.

Problematisch wird es erst dann, wenn sich die Drüsenanteile rund um die Harnröhre vergrößern. Dann entstehen Beschwerden beim Wasserlassen, die behandlungsbedürftig sind. In diesem Fall spricht man von einer gutartigen Prostatavergrößerung. Der medizinische Fachausdruck lautet «benigne Prostatahyperplasie».

Je stärker die Symptome der Prostatavergrößerung ausgeprägt sind, desto höher ist auch die Wahrscheinlichkeit für sexuelle Funktionsstörungen. Mögliche Folgen einer gutartig vergrößerten Prostata sind eine mangelnde Libido, Erektionsprobleme und ein vorzeitiger Samenerguss. Warum dieser Zusammenhang besteht, ist derzeit noch unklar.

Ist die Prostata stark vergrößert, können die Austrittsgänge des Ejakulats teilweise oder ganz verschlossen werden. Die Folgen sind, dass weniger oder gar kein Ejakulat mehr austritt.

Auch bei einer Entzündung der Prostata (Prostatitis) kann die Prostata schmerzhaft anschwellen. Aufgrund einer solchen Entzündung können vorübergehend Schmerzen bei der Erektion und Ejakulation auftreten.

Auch Erektionsstörungen können durch eine Prostatitis indirekt verursacht werden. Wenn der Betroffene aufgrund von Schmerzen bei der Ejakulation Angst vor dem Geschlechtsverkehr hat, kann das in der Folge Erektionsprobleme verursachen. Diese sind dann aber eher psychisch bedingt.

Bei manchen Männern kann es auch ohne eine bakterielle Infektion zu einer chronischen Prostataentzündung kommen. Gemäß einigen Studien stellt eine chronische Prostatitis einen Risikofaktor für den vorzeitigen Samenerguss dar.


Helfen Medikamente gegen eine Prostatavergrößerung?

Es gibt verschiedene Medikamente, die zur Behandlung einer Prostatavergrößerung eingesetzt werden. Einige Medikamente können das Wachstum der Prostata bremsen und andere lindern die Beschwerden.

Alphablocker

Sogenannte Alpha-1-Rezeptorblocker bewirken eine Entspannung der Muskulatur in der Prostata. Dadurch kann der Urin wieder besser abfließen und die Blasenentleerung wird erleichtert.

5-Alpha-Reduktase-Hemmer

Dieses Medikament bremst das Wachstum der Prostata und kann sogar bewirken, dass die Prostata wieder kleiner wird.

Die 5-Alpha-Reduktase-Inhibitoren hemmen das Enzym, welches für die Umwandlung von Testosteron in Dihydrotestosteron zuständig ist. Da dieses Hormon hauptverantwortlich für das Prostatawachstum ist, wird das Wachstum der Prostata verringert.

Anticholinergika

Diese Medikamente wirken direkt auf die Blasenmuskulatur und vermindern die Reiz- und Übererregbarkeit der Blase.

Daher werden Anticholinergika bei Patienten eingesetzt, die vor allem unter Blasenbeschwerden wie gehäuftes Wasserlassen oder Inkontinenz leiden.
 
Bei geringen Beschwerden können vor einer medikamentösen Therapie auch pflanzliche Präparate eingenommen werden. Dazu gehören beispielsweise Kürbiskerne, Extrakte aus Brennnesselwurzeln und Sägezahnpalmenfrüchte. Die Wirksamkeit solcher pflanzlichen Mittel konnte jedoch noch nicht eindeutig nachgewiesen werden.
 
Sind die Beschwerden sehr stark oder es besteht die Gefahr von Komplikationen, ist ein operativer Eingriff empfehlenswert. Bei den verschiedenen operativen Verfahren wird das überschüssige Prostatagewebe entfernt und die Prostata somit wieder verkleinert.

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