Veregen - Salbe zur Behandlung von Feigwarzen

Wirkung, Anwendung, Dosierung & Nebenwirkungen

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Feigwarzen, obwohl meist harmlos, sind den Betroffenen verständlicherweise oft unangenehm und peinlich. Die Veregen Salbe kann zur Behandlung von Feigwarzen eingesetzt werden.

 

Inhaltsverzeichnis

Allgemeines zu Feigwarzen
Was ist Veregen?
Wie wirkt Veregen gegen Feigwarzen?
Anwendung und Dosierung
Wie wirksam ist Veregen?
Gibt es Nebenwirkungen?
In welchen Fällen sollte Veregen nicht angewendet werden?

 

Allgemeines zu Feigwarzen

Feigwarzen, auch Genitalwarzen genannt, werden durch die sogenannten Humane Papillomviren (HPV) ausgelöst. Bei der HP-Infektion handelt es sich um eine der häufigsten sexuell übertragbaren Erkrankungen. Während HPV auch Gebärmutterhalskrebs auslösen kann, sind Feigwarzen zwar unangenehm, allerdings meist harmlos.

Die Warzen sind in der Regel stecknadelkopfgroß, und bräunlich, rötlich oder weiß gefärbt. Sie treten meist in großer Anzahl auf und liegen dicht beieinander. Die Warzen treten sowohl bei Männern wie auch bei Frauen äußerlich an den Geschlechtsorganen auf, oder auch im Afterbereich. Allerdings brechen sie nicht bei allen Menschen aus, die sich mit dem HPV-Virus angesteckt haben. Zudem kann es Wochen oder sogar Monate dauern, bis das Virus die Warzen hervorruft. Leichte Abschürfungen der Haut kann das Ausbrechen der Warzen begünstigen.

Was ist Veregen?

Bei Veregen handelt es sich um eine Salbe, welche auf pflanzlichen Inhaltsstoffen beruht. Der aktive Wirkstoff wird aus Grüntee gewonnen, genauer gesagt aus dem Extrakt von grünem Tee. Dabei ist in der Salbe zirka 55-72 mg Epigallocatechingallat pro 1 mg Salbe enthalten.

Nebst Grüntee Extrakt enthält Veregen noch weitere Inhaltsstoffe. Bei diesen handelt es sich um weißes Vaselin, DL-α-Tocopherol, gebleichtes Wachs, Isopropyl myristat, Oleylalkohol sowie Propylenglycolmonopalmitostearat.

Beachten Sie, dass Veregen eine rezeptpflichtige Salbe ist, obwohl sie aus rein pflanzlichen Wirkstoffen besteht. Sie sollten zur Behandlung von Feigwarzen stets einen Arzt oder eine Ärztin aufsuchen; da es sich dabei um eine Geschlechtskrankheit handelt, bietet es sich an, andere sexuell übertragbare Erkrankungen auszuschließen. Falls Sie ein Rezept für Veregen Salbe wünschen, können Sie unseren Online-Fragebogen ausfüllen. Dieser wird im Anschluss von einem unserer Ärzte ausgewertet.

 

Wie wirkt Veregen gegen Feigwarzen?

Die Wirkung von Veregen basiert auf sogenannten Polyphenolen, welche im Grüntee Extrakt vorhanden sind. Dabei handelt es sich um eine chemische Verbindung, welche das HP-Virus bekämpft, sprich den Erreger der Feigwarzen. Poyphenolen hemmen das Wachstum der Viren und aktivieren die Immunzellen, wodurch sie die körpereigene Abwehrfunktion unterstützen. Außerdem ist bekannt, dass Polyphenolen freie Sauerstoffradikale effizient bekämpfen kann, was ebenfalls ein wirksamer Effekt in der Behandlung von Feigwarzen ist. Da freie Radikale die Zellen beschädigen, ist dies zentral in der Bekämpfung von Feigwarzen.

 

Anwendung und Dosierung

Da Veregen auf natürlichen, pflanzlichen Wirkstoffen beruht, muss die Salbe über einen längeren Zeitraum angewendet werden, als dies bei anderen Medikamenten der Fall wäre. Allerdings sollte die Anwendung maximal 16 Wochen dauern, und diese Zeit nicht überschreiten.

Die Salbe wird dreimal täglich direkt auf die betroffenen Stellen aufgetragen. Vor der Anwendung muss die Haut gründlich gereinigt und getrocknet werden. Dabei ist es wichtig zu beachten, dass die Salbe nur auf die Warzen, und nicht auf die umliegenden Stellen aufgetragen wird. Eine dünne Schicht reicht dabei aus; der Effekt tritt nicht schneller ein, falls mehr Salbe aufgetragen wird.

Tipp: Frauen können vor der Anwendung einen Tampon einführen, um zu verhindern, dass die Salbe die Schleimhäute angreift.


Wie wirksam ist Veregen?

Die Wirksamkeit von Veregen ist klinisch bestätigt. Mehr als die Hälfte der Patienten berichten, dass sie vollständig von den Warzen befreit werden. Bei den meisten Anwendern werden die Warzen zumindest merklich reduziert.

Da HPV ein Virus ist, welches immer wieder ausbrechen kann, ist die sogenannte Rezidivrate entscheidend, um die Wirksamkeit eines Medikamentes einzuschätzen. Diese Rate gibt an, wie häufig Patienten, welche einmal von den Warzen befreit wurden, zu einem späteren Zeitpunkt wieder von Feigwarzen befallen werden. Die Rezidivrate bei Veregen liegt bei lediglich 6,5 Prozent; sprich nur 6,5 Prozent der Betroffenen erleiden einen “Rückfall”, wobei die Warzen erneut ausbrechen. Dies bedeutet nicht, dass das Virus bei den Betroffenen nicht mehr im Körper ist; einmal im Körper wird man HPV nicht mehr los. Allerdings reduziert Veregen die Wahrscheinlichkeit, dass die Warzen wieder ausbrechen, massiv. Diese niedrige “Rückfallquote” ist ein großer Vorteil der Veregen-Salbe anderer Medikamenten gegenüber.


Gibt es Nebenwirkungen?

Die Veregen-Salbe ist ein Medikament, und kann als solches Nebenwirkungen auslösen, wie jedes andere Medikament auch. Die meisten Nebenwirkungen sind jedoch nur von kurzer Dauer und nicht bedrohlich.

Bei den häufigsten Nebenwirkungen handelt es sich um lokale Reizerscheinungen an den betroffenen Stellen. Dazu gehört etwa Hautrötung, Juckreiz, Brennen auf der Haut, Ausschlag, Hauteinrisse, trockene Haut, sowie eine Abschälung der Haut.

In seltenen Fällen kann es auch zu einer Lymphknotenschwellung, einer Infektion mit anderen Viren oder Bakterien sowie einer Harnröhrenentzündung kommen.


In welchen Fällen sollte Veregen nicht angewendet werden?

Obwohl Veregen eigentlich gut verträglich ist, ist es für gewisse Menschen nicht geeignet. Veregen sollte niemals angewendet werden, falls man allergisch auf einen der Inhaltsstoffe reagiert. Dasselbe gilt, falls man an gewissen Erkrankungen leidet, wie etwa an einer Immunschwäche, beispielsweise verursacht durch eine HIV-Infektion, oder an einer Leberfunktionsstörung. Falls Sie an einer Vorerkrankung leiden, sollten Sie dies stets mit einem Arzt oder einer Ärztin besprechen, ehe Sie Veregen anwenden.

Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren sollten Veregen ebenfalls nicht anwenden. Bisherige Studien weisen außerdem daraufhin, dass die Salbe nicht während der Schwangerschaft oder Stillzeit verwendet werden sollte.

Veregen kann in Kombination mit anderen Medikamenten zu unerwünschten Interaktionen führen. Falls Sie andere Medikamente einnehmen, muss der Arzt oder die Ärztin unbedingt darüber informiert werden, ehe Sie zur Veregen-Salbe greifen.

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