Potenzmittel Test - welches Mittel ist das beste?

Medikamenten Vergleich bei Erektionsstörungen

Erektionsstörungen gehören zu den häufigsten sexuellen Funktionsstörungen des Mannes. Über die Hälfte der 60- bis 70- jährigen sind von einer erektilen Dysfunktion betroffen.

Eine sehr gute Behandlungsmöglichkeit stellen die Phosphodiesterase (PDE)-5-Hemmer dar. Das ist eine Gruppe von gefäßerweiternden und blutdrucksenkenden Medikamenten. Der erste Vertreter war Sildenafil, bekannt unter dem Namen Viagra®. Weitere Vertreter sind Tadalafil, Vardenafil und Avanafil. Doch welches ist das beste Medikament?

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Welche Potenzmittel Test-Packungen bietet Kapsel an?

Bei Kapsel können Sie zwei verschiedene Test-Packungen bestellen.  
 
Viagra, Cialis und Spedra Testpackung

·      Viagra 50 mg, 4 Tbl
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Sildenafil, Tadalafil und Spedra Testpackung

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·      Tadalafil 10 mg, 4 Tbl
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Warum kann es sinnvoll sein verschiedene Potenzmittel zu testen?

PDE-5-Hemmer sind zwar chemisch verwandt, unterscheiden sich aber in ihrer Wirksamkeit, Wirkdauer und Anwendung.

Nicht jeder Mann reagiert gleich auf die verschiedenen Wirkstoffe. Daher ist es sinnvoll auszuprobieren, welches Medikament bei Ihnen am wirksamsten ist.

Da sich auch die Anwendung unterscheidet, können Sie zudem herausfinden welcher Wirkstoff am besten zu Ihrem Lebensstil passt.
 

Welche Wirkstoffe beinhalten die Potenzmittel Testpackungen und wo liegt der Unterschied?

Die erste Testpackung enthält die Potenzmittel von den Original-Herstellern: Viagra, Cialis und Spedra. Wer darauf Wert legt die bewährten Originalpräparate zu testen, ist mit dieser Testpackung gut beraten.

In der zweiten Testpackung sind jeweils Nachahmungen der Originalpräparate enthalten. Diese werden Generika genannt. Sildenafil ist ein Generikum von Viagra und Tadalafil ist das Generikum von Cialis. Sie enthalten den gleichen Wirkstoff wie das Original und wirken genau gleich. Generika sind deutlich günstiger, da die hohen Forschungskosten wegfallen.
 

Welche Gemeinsamkeit haben die drei Potenzmittel der Test-Packungen?

Die drei Wirkstoffe Sildenafil, Vardenafil, Avanafil sind PDE-5-Hemmer und haben eine ähnliche Wirkung auf den Körper.

Die PDE-5-Hemmer blockieren das Enzym Phosphodiesterase-5. Die Aufgabe dieses Enzyms ist nach einer Erektion den Penis wieder erschlaffen zu lassen, indem es den Botenstoff zyklisches Guanin-Monophosphat (cGMP) abbaut.

Durch die Inaktivierung von PDE-5 wird der erektionsfördernde Botenstoff cGMP nicht mehr so schnell abgebaut. Dieser Botenstoff bewirkt, dass die Muskulatur des Penisschwellkörpers erschlafft. Dadurch strömt mehr Blut in den Penis und es entsteht eine Erektion.

PDE-5-Hemmer verstärken also den natürlichen Prozess der Erektion. Das heißt, ohne sexuelle Stimulation kommt es nicht automatisch zu einer Erektion.
 

Für wen ist Viagra oder ein Sildenafil Generikum geeignet?

Viagra® mit dem Wirkstoff Sildenafil war der erste PDE-5-Hemmer auf dem Markt und ist daher am besten erforscht.

Sildenafil sollte ungefähr eine Stunde vor dem Geschlechtsverkehr eingenommen werden. Die Wirkung setzt nach 30 bis 60 Minuten ein und hält vier bis fünf Stunden an.

Daher eignen sich Viagra und Sildenafil Generika vor allem für geplanten Geschlechtsverkehr. Außerdem sind die auftretenden Nebenwirkungen eher schwach ausgeprägt und zeitlich begrenzt, da der Wirkstoff vergleichsweise kurz im Blutkreislauf bleibt.
 

In welchen Situationen ist Cialis oder ein Generikum geeignet?

Tadalafil wirkt am längsten, da es sich in seiner Struktur von den anderen Potenzmitteln unterscheidet. Da die Wirkungsdauer bei 24 bis 36 Stunden liegt, eignet sich Tadalafil als einziger PDE-5-Hemmer für die tägliche Einnahme.

Das ermöglicht den Betroffenen jederzeit spontan sexuell aktiv zu sein.

Da der Wirkstoff viel länger im Blutkreislauf bleibt als andere PDE-5-Hemmer, können jedoch mehr oder verstärkte Nebenwirkungen auftreten. Daher ist Tadalafil vor allem für Männer geeignet, die bei der Anwendung von PDE-5-Hemmern nur an sehr leichten oder keinen Nebenwirkungen leiden.
 

Welche Vorteile hat Spedra gegenüber anderen Potenzmitteln?

Avanafil (Spedra®) wirkt schneller als die anderen PDE-5-Hemmer und ermöglicht daher eine höhere Spontanität beim Geschlechtsverkehr. Die Wirkung soll schon nach 15 Minuten spürbar sein.

Ein anderer Vorteil ist, dass der Wirkstoff Avanafil selektiver wirkt und daher weniger Nebenwirkungen auftreten. Im Gegensatz zu den anderen PDE-5-Hemmern treten daher bei der Einnahme von Avanafil keine Sehstörungen und Veränderung des Blau-Grün Farbsehens auf.
 

Können die Potenzmittel miteinander kombiniert werden?

Da diese PDE-5-Hemmer alle auf dem gleichen Wirkprinzip beruhen, sollten die verschiedenen Wirkstoffe niemals gleichzeitig eingenommen werden.
Die Wirkung wird durch eine gleichzeitige Einnahme nicht verstärkt. Im Gegenteil: Potenzmittel zu kombinieren führt zu einer Überdosierung mit möglicherweise schweren Nebenwirkungen.

Wenn Sie die Potenzmittel aus der Test-Packung ausprobieren möchten, sollten Sie täglich nur einen der verschiedenen Wirkstoffe einnehmen.
 

In welcher Dosierung und wann werden die verschiedenen Potenzmittel eingenommen?

Der Wirkungseintritt ist bei Sildenafil und Avanafil ähnlich. Der beste Einnahmezeitpunkt ist 30 bis 60 Minuten vor dem Geschlechtsverkehr.

Tadalafil kann aufgrund seiner langen Wirksamkeit unabhängig vom Geschlechtsverkehr einmal täglich eingenommen werden.

Die empfohlene Standarddosierung für die jeweiligen PDE-5-Hemmer ist:

·      Viagra/ Sildenafil 50 mg einmal täglich
·      Cialis/ Tadalafil 10 mg einmal täglich
·      Spedra® 100 mg einmal täglich
 
Welche Dosierung für Sie die beste ist, sollten Sie mit einem Arzt besprechen. Denn die Wahl der Dosierung hängt von individuellen Faktoren wie Alter und Vorerkrankungen ab.
 

Welche Nebenwirkungen können bei der Einnahme von Potenzmitteln auftreten?

Die häufigsten Nebenwirkungen sind Kopfschmerzen, Flush (anfallsartig auftretende Gesichtsrötung), verstopfte Nase, Schwindel und Magen-Darm-Beschwerden.

Bei Tadalafil treten häufiger Muskelschmerzen auf. Sildenafil und Vardenafil führen vor allem in höheren Dosierungen zu Sehstörungen wie Lichtempfindlichkeit oder eine Veränderung des Blau-Grün Farbsehens.

Grundsätzlich sind alle PDE-5-Hemmer gut verträglich und die Nebenwirkungen sind in den meisten Fällen nur schwach ausgeprägt.


Wann sollten Potenzmittel nicht eingenommen werden?

Bei einigen Erkrankungen sollten Potenzmitteln gar nicht, oder nur nach ärztlicher Beratung eingenommen werden. Das gilt vor allem für Männer mit Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems oder mit Thrombosen, Herzinfarkt und Schlaganfall in der Vorgeschichte.

Potenzmittel dürfen auf keinen Fall zusammen mit bestimmten Herz-Kreislauf-Medikamenten wie Betablockern, Nitraten und Kalziumblockern eingenommen werden. Doch auch in Kombination mit anderen Medikamenten können gefährliche Wechselwirkungen auftreten. Dazu gehören bestimmte Antibiotika, Antipilzmittel und HIV-Medikamente.

Lassen Sie sich am besten von einem Arzt beraten, bevor Sie Potenzmittel einnehmen. Dies gilt insbesondere, wenn Sie regelmäßig Medikamente einnehmen oder Vorerkrankungen haben.

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