Sodbrennen bezeichnet brennende Schmerzen hinter dem Brustbein und gilt als Leitsymptom für die gastroösophageale Refluxkrankheit (GERD). Ursächlich für die Schmerzen ist ein Aufsteigen der Magensäure aus dem Magen in die Speiseröhre. Sie können nach ärztlicher Onlineprüfung Präparate zur Behandlung von Sodbrennen bei Kapsel bestellen, u123m Ihr Sodbrennen in den Griff zu bekommen. Kapsel bietet eine Reihe von verschreibungspflichtigen Präparaten für die Behandlung der gastroösophagealen Reflux-Krankheit (GERD) an. Bestellen Sie beispielsweise Omeprazol für die effektive Behandlung von Sodbrennen. Füllen Sie einfach ein kurzes Formular aus und bestellen Sie in 3 einfachen Schritten.

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Dr Philip Kalpsing

Von Dr. Philipp Klapsing überprüft

Letzte Überprüfung am 01.07.2021

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Was ist Sodbrennen?

Sodbrennen bezeichnet brennende Schmerzen hinter dem Brustbein und gilt als Leitsymptom für die gastroösophageale Refluxkrankheit (GERD). Säure-Reflux (saures Aufstoßen) kommt häufig vor und betrifft etwa jede 5. Person. Männer und Frauen sind gleichermaßen betroffen.

Wie entsteht Sodbrennen?

Zwischen Mund und Magen befindet sich die Speiseröhre,, in der die im Magen produzierte Säure nach oben gelangen kann, was zu einem brennenden Gefühl in der Brust und einem sauren Geschmack im Mund führt. Dies geschieht dann,, wenn der Verschlußmechanismus des Magens beim Übergang zur Speiseröhre (Ösophagus)  nicht richtig schließt.

Ursächlich können anatomische Besonderheiten aber auch äußere Faktoren sein..
Mögliche Auslöser sind zum Beispiel Alkohol, Kaffee, Rauchen, Medikamente (zB Ibuprofen), sowie kohlenhydrat- und fettreiche Ernährung.

Was sind die häufigsten Symptome von Sodbrennen?

Einige häufige Symptome der gastroösophagealen Refluxkrankheit (GERD) oder des Säure-Refluxes sind:

  • Brennendes Gefühl hinter dem Brustbein
  • Säuregeschmack im Hals oder Mund
  • Schwierigkeiten beim Schlucken von Lebensmitteln oder Flüssigkeiten
  • Schweres Sodbrennen nach einer Mahlzeit

Wie häufig kommt Sodbrennen vor?

Statistiken zeigen, dass 1 von 5 Menschen an Sodbrennen leiden, darunter auch Kinder. In Wirklichkeit erlebt jedoch fast jeder irgendwann in seinem Leben einen Säure-Reflux. Es kann durch den Verzehr von würzigem Essen, alkoholischen Getränken oder Getränken mit hohem Säuregehalt entstehen.

Behandlungsoptionen

Wie kann man Sodbrennen behandeln?

Zunächst einmal sollte der Alkohol-, Kaffee- und Nikotinkonsum reduziert werden. Auch die dauerhafte Einnahme von Schmerzmitteln der Kategorie NSAR (z.B. Ibuprofen) sollte vermieden werden. Zudem kann eine kohlenhydratarme, fettarme und proteinreiche Ernährung die Symptomatik verbessern. Bei nächtlichen Beschwerden kann das Schlafen mit erhöhtem Oberkörper oder auf der linken Seite probiert werden.

Sollten die Beschwerden dennoch nicht nachlassen, kann eine medikamentöse Therapie helfen.

Bei den meisten Menschen können Verhaltensänderungen wie das Vermeiden von Alkohol, Nikotin und bestimmten Lebensmitteln oder die Gabe von rezeptfreien Antazida (Neutralisieren die Magensäure) die Symptome reduzieren. Allerdings gibt es viele Menschen, die trotz der genannte Maßnahmen regelmäßig unter Sodbrennen leiden. Für diese Personen sind dann rezeptpflichtige Medikamente erforderlich (finden Sie unsere Produkte im oberen Bereich dieser Seite). Meist bessern sich nach der Einnahme dieser Medikamente die Symptome innerhalb weniger Tage bis zu 2 Wochen. Ein kleiner Teil der Patienten benötigt eine Langzeittherapie

Ein wirksames Präparat aus der Gruppe der Protonenpumpenhemmstoffe (PPI) ist Omeprazol. Omeprazol ist sehr wirksam, indem es die Säureproduktion 24 Stunden lang unterdrückt. Mit Omeprazol lässt sich der Säure-Reflux leicht behandeln. Ärzte verschreiben dies normalerweise als Medikament für die Behandlung von wiederkehrendem Sodbrennen. 

Für Menschen mit gelegentlichem Sodbrennen ist es ebenfalls wirksam. 

Nehmen Sie bei Bedarf ein oder zwei Mal täglich 1 Dosis ein, um akute Symptome zu lindern.

Was ist Omeprazol?

Omeprazol ist ein Protonenpumpenhemmer und wirkt, indem es die Menge der Säure im Magen verringert, die Sodbrennen verursacht. Es wird gegen GERD (gastroösophagealen Refluxkrankheit) und andere Erkrankungen verschrieben.

Welche Risiken bestehen bei der Behandlung von Sodbrennen?

Omeprazol gilt normalerweise als sicheres Medikament. Es hat jedoch Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten wie Phenytoin und Coumadin. Das Hauptrisiko, das mit Omeprazol verbunden ist, besteht darin, potenzielle Symptome von Magen- oder Speiseröhrenkrebs zu verschleiern.

Aus diesem Grund dürfen Sie Protonenpumpenhemmer nicht dauerhaft einnehmen, ohne einen Arzt persönlich für eine Untersuchung aufzusuchen. Dies gilt vor allem,  wenn eine der folgenden Bedingungen auf Sie zutrifft:

  • Sie sind 45 Jahre oder älter
  • Der Säure-Reflux ist im letzten Jahr eingetreten
  • Sie leiden an Blutarmut (Anämie)
  • Sie haben Schmerzen beim Schlucken
  • Es befindet sich Blut im Erbrochenem
  • Sie haben Gelbsucht
  • Sie erleben einen plötzlichen Gewichtsverlust

Dosierung

Wie man Omeprazol einnimmt?

Beginnen Sie mit einer täglichen Dosis von 10 mg Omeprazol und erhöhen Sie auf zwei Mal täglich, wenn sich die Symptome nicht bessern. Omeprazol ist am effektivsten, wenn es über 5 Tage kontinuierlich eingenommen wird.

Nehmen Sie Omeprazol mindesten eine halbe Stunde vor dem Essen auf nüchternen Magen ein. Überdosieren Sie das Medikament nicht und nehmen Sie es nur bei Bedarf. Die Tabletten dürfen nicht zerdrückt oder zerkleinert werden. Nehmen Sie sie ganz mit einem vollen Glas Wasser ein.

Nebenwirkungen

Nebenwirkungen von Säurehemmer-Präparaten (Protonenpumpenhemmer)

Nebenwirkungen von Omeprazol und anderen PPI sind normalerweise mild und reversibel, da sie in der Regel gut verträglich sind. 

Allerdings kann es selten bei langer,kontinuierlicher Einnahme und der daraus resultierenden verminderten Magensäure Funktion zu Resorptionsstörungen und Folgeerkrankungen führen, beispielsweise Osteoporose durch Calcium-Mangel.

  • Häufige kurzfristige Nebenwirkungen von Omeprazol sind:
  • Kopfschmerzen
  • Übelkeit
  • Durchfall
  • Schmerzen im Bauchbereich
  • Mögliches Erbrechen
  • Verstopfung


Eine vollständige Liste der Nebenwirkungen finden Sie in der Packungsbeilage.

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