Erektionsstörung

Medikamente zur Behandlung der erektilen Dysfunktion

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Behandlungen

Wir haben eine Reihe von zugelassenen und sicheren Medikamenten für Ihre Bedürfnisse zur Behandlung von Erektionsstörung zur Verfügung.

Was ist eine erektile Dysfunktion?

Eine erektile Dysfunktion, oder Erektionsstörung, gilt als Unfähigkeit, eine Erektion zu bekommen oder diese für einen befriedigenden Geschlechtsverkehr aufrechtzuerhalten. Per Definition müssen diese Symptome mindestens über einen Zeitraum von 6 Monaten vorliegen. Kurzzeitig auftretende Störungen dieser Art werden nicht als erektile Dysfunktion bezeichnet.

Was sind die Ursachen von Erektionsstörungen?

Eine erektile Dysfunktion kann durch eine Reihe von physiologischen oder psychologischen Faktoren verursacht werden. Ebenso kann sie die Folge von Medikamenten sein. Psychologische Ursachen der erektilen Dysfunktion können Stress, Ängste, eine Depression oder Probleme in der Beziehung sein. Physische Ursachen von Erektionsstörungen können unter anderem Durchblutungsstörungen, Erkrankungen des Nervensystems, Diabetes, Bluthochdruck, hohe Cholesterinwerte, chirurgische Eingriffe oder Folgen einer Verletzung sein.

Welche neurogenen Erkrankungen können eine erektile Dysfunktion verursachen?

Bei Vorliegen der Parkinsonschen-Krankheit, Schlaganfällen, Multipler Sklerose oder anderen Erkrankungen der Wirbelsäule kann es zur erektilen Dysfunktion kommen.

Können hormonelle Erkrankungen eine erektile Dysfunktion verursachen?

Zu den hormonellen Erkrankungen gehören eine unter- oder überaktive Schilddrüse oder das Cushing-Syndrom. Diese Erkrankungen können Schwankungen der Hormonspiegel in Ihrem Körper verursachen, was zu einer erektilen Dysfunktion führen kann.

Welche Medikamente können Erektionsstörungen verursachen?

Es gibt eine Reihe von Medikamenten, die zu Erektionsstörungen führen können, unter anderem:

  • Antidepressiva
  • Antihistamine bei Allergien / Heuschnupfen
  • Fibrate zur Senkung des Cholesterinspiegels
  • Beta-Blocker zur Behandlung von Bluthochdruck
  • Diuretika, die bei Herzinsuffizienz, Nierenproblemen und Bluthochdruck verschrieben werden
  • Kortikosteroide
  • Medikation zur Behandlung von Epilepsie

Kann man zur Behandlung von Erektionsstörungen Medikamente einsetzen?

Ja, es gibt Medikamente zur Behandlung von Erektionsstörungen, die auch als Potenzmittel bezeichnet werden. Diese können meist die zugrunde liegenden Ursachen nicht beheben, allerdings zu einer Erektion verhelfen, die über die Dauer des Geschlechtsverkehrs aufrechterhalten bleibt.


Kann man Potenzmittel online kaufen?

Ja, Sie können online Potenzmittel kaufen. Die meisten dieser Mittel, insbesondere alle PDE-5-Hemmer, sind rezeptpflichtig. Das bedeutet, dass Sie auch beim Online-Kauf ein Rezept benötigen. Sie können dies entweder von Ihrem Hausarzt, oder auch von einem Online-Arzt bekommen. 

Bei Kapsel können Sie ein Rezept für Potenzmittel erhalten, indem Sie einen kurzen Fragebogen ausfüllen. 

Wie funktionieren Medikamente gegen Erektionsstörungen?

Arzneimittel wie Viagra (Sildenafil), Cialis und Levitra gehören zur Wirkstoffgruppe der PDE-5-Hemmer, die zur Anwendung bei Erektionsstörungen kommen. Dies sind Tabletten gegen Erektionsstörung, die jeweils vor der sexuellen Aktivität eingenommen werden. Es handelt sich dabei um Potenzmittel für Männer, PDE-5-Hemmer sind für Frauen nicht geeignet.

Sie weiten die Blutgefäße und verbessern den Blutfluss zum Penis bei sexueller Stimulation. Dies führt zur Erreichung und Aufrechterhaltung einer festen Erektion, die Ihnen hilft, penetrativen Geschlechtsverkehr zu genießen. Medikamente zur Steigerung der Potenz sind laut Statistiken bei ca. 80% aller Patienten wirksam.

Behandlungsoptionen

Welche Medikamente sind in Deutschland zur Behandlung von Erektionsstörungen verfügbar?

Es gibt derzeit vier Arten von PDE-5-Hemmern, die in Deutschland zugelassen sind:

  • Viagra: Dies ist das bekannteste Arzneimittel auf dem Markt und enthält den Wirkstoff Sildenafil. Es wird von Pfizer Pharma GmbH vertrieben.
  • Generisches Viagra: Ist identisch mit Viagra, aber zu einem niedrigeren Preis erhältlich und enthält ebenfalls den Wirkstoff Sildenafil. Generika sind zum Beispiel von ratiopharm GmbH verfügbar.
  • Levitra: Enthält den Wirkstoff Vardenafil und ist in der Regel besser für Diabetiker geeignet.
  • Cialis: Dies ist ebenfalls ein bekanntes Markenmedikament und enthält den Wirkstoff Tadalafil. Generika sind zum Beispiel vom Hersteller Aristo GmbH erhältlich
  • Spedra: Dieses Mittel enthält den Wirkstoff Avanafil.

Wie lange hält die Wirkung dieser Medikamente an?

Die Wirkung von Viagra  und Levitra beträgt ca. 4-6 Stunden. Cialis ist ein wesentlich länger anhaltendes Mittel: Die Wirkung kann bis zu 36 Stunden dauern und wird für Menschen empfohlen, die eine Langzeitbehandlung, z.B. für ein ganzes Wochenende, wünschen. Spedra ist das am schnellsten wirkende Potenzmittel von allen: Die Wirkung setzt innerhalb von 15 Minuten ein und kann bis zu 4-6 Stunden anhalten.

Wird die Behandlung von der Krankenkasse bezahlt?

Sie können alle PDE-5-Hemmer von Ihrem Hausarzt auf Rezept bekommen, doch Sie müssen die Kosten für das Arzneimittel komplett selbst übernehmen. Wenn Sie unter bestimmten Erkrankungen leiden, können die Kosten von der Krankenkasse übernommen werden. Sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Ihrer Krankenkasse.

Wie wird Impotenz behandelt, die auf ein gesundheitliches Problem zurückzuführen ist?

Vor Einnahme eines PDE-5-Hemmers sollte ausgeschlossen werden, dass eine andere Erkrankung der Erektionsstörung zugrunde liegt. So verhindern Sie, dass das Problem nur vorübergehend durch die Einnahme von Medikamenten gelöst wird. In solchen Fällen ist es den Medikamenten nicht möglich, die Potenz zu steigern. Ebenso sollten Sie mit einem Arzt sprechen, wenn Sie das Gefühl haben, dass die Behandlung mit einem Medikament für Ihre Beschwerden verantwortlich ist.

Nebenwirkungen

Nebenwirkungen und Gefahrenhinweise bei Medikamenten zur Behandlung der erektilen Dysfunktion

Zu den häufigeren Nebenwirkungen von PDE-5-Hemmern gehören Kopfschmerzen, Benommenheit, Schwindel oder Ohrgeräusche, außerdem kann es zu Magen-Darm-Störungen oder einer verstopften Nase kommen. 

Nebenwirkungen, die das Herz-Kreislauf- und Gefäßsystems betreffen, können ebenfalls durch PDE-5-Hemmer auftreten (z.B. Gesichtsrötungen (Flush), Herzklopfen oder ein beschleunigter Herzschlag ), in der Regel ist der Einfluss von PDE-5-Hemmern auf den Blutdruck jedoch gering. Sehstörungen wie eine erhöhte Lichtempfindlichkeit oder Verschwommensehen sowie Störungen des Farbensehens gehören zu den seltenen Nebenwirkungen.

Sie sollten keine Mittel zur Steigerung der Potenz ohne die Zustimmung Ihres Arztes einnehmen, wenn Sie unter niedrigem Blutdruck oder instabiler Angina leiden, in letzter Zeit einen Herzinfarkt oder einen Schlaganfall hatten oder wenn Ihnen von Geschlechtsverkehr oder sonstigen Aktivitäten abgeraten wurde, die Ihre Blutgefäße erweitern.

Häufige Nebenwirkungen von PDE-5-Hemmern

  • Sehstörungen
  • Übelkeit
  • Hitzewallungen
  • Muskelschmerzen
  • Rückenschmerzen
  • Verstopfte oder laufende Nase

Fragen & Antworten

Kann man Erektionsstörungen auch ohne Medikamente behandeln?

Ja, es gibt auch nicht-medikamentöse Behandlungsformen. Sie können beispielsweise auf eine mechanische Option wie etwa eine Penispumpe zurückgreifen. Erfahren Sie hier mehr über Penispumpen.

Insbesondere, falls Ihre Erektionsstörung psychischer Natur ist, lohnt es sich, einen Therapeuten oder Sexualtherapeuten aufzusuchen. Sie können dabei helfen, den Problemen auf den Grund zu gehen und langfristige Lösungen zu finden. 

Kann man Erektionsstörungen durch Änderungen des Lebensstils behandeln?

Durch einen gesünderen und aktiveren Lebensstil ist es möglich, Erektionsprobleme zu mildern und die Potenz zu steigern. Einige positive Veränderungen, die Sie vornehmen können, sind mit dem Rauchen aufzuhören, sich regelmäßig zu bewegen, Stress abzubauen, keine Drogen zu sich zu nehmen und auf Alkoholkonsum zu verzichten. Durch gesunde Ernährung und regelmäßige Bewegung können Sie Ihr Gewicht reduzieren. So fühlen Sie sich vitaler, was auch zu einer Besserung von Erektionsstörungen führen kann.

Kann man Mittel gegen Erektionsstörungen rezeptfrei kaufen?

Es gibt rezeptfreie Medikamente zur Behandlung von Erektionsstörungen wie Neradin oder Deseo. Zudem gibt es auch pflanzliche Mittel und Öle, denen eine potenzfördernde Wirkung nachgesagt wird. Beachten Sie jedoch, dass die Wirkung solcher Medikamente nicht wissenschaftlich belegt ist. PDE-5-Hemmer, deren Wirkung wissenschaftlich belegt ist, sind nur auf Rezept verfügbar.

Hüten Sie sich vor Online-Anbietern, die Ihnen Potenzmittel ohne Rezept verkaufen. Dies kann nicht nur gefährlich für Ihre Gesundheit sein, es ist auch illegal und strafbar. 

Gibt es Potenzmittel für Frauen?

Es gibt im Moment leider keine direkte Alternative für Frauen. PDE-5-Hemmer wie Viagra sind nicht für Frauen zugelassen. Es gibt pflanzliche Mittel und Öle, die auch Frauen zu einem erfüllten Sexualleben verhelfen sollen. Sie haben jedoch ein anderes Grundprinzip, als Medikamente, die Männern gegen Erektionsstörungen helfen. 

Was ist eine PZN?

Die Pharmazentralnummer (PZN) ist eine Identifikationsnummer für Medikamente und andere apothekenpflichtige Produkte in Deutschland. Sie dient der eindeutigen Identifizierung von Medikamenten und ermöglicht eine genaue Zuordnung in Apotheken und im Gesundheitswesen.

In der Apotheke wird die PZN verwendet, um Medikamente im System zu identifizieren. Auch Patienten können die PZN nutzen, um sicherzustellen, dass sie das vom Arzt verschriebene oder empfohlene Medikament erhalten.

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