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Gefälschtes Viagra: Was Sie wissen müssen

Viagra ist ein sehr beliebtes Medikament zur Behandlung von Erektionsstörungen. Leider gibt es auch viele Viagra-Fälschungen, vor denen Sie sich fernhalten sollten.

Flex - Der Tampon-Ersatz

Flex ist eine neue, aufkommende Alternative zum Tampon. Eine Besonderheit dieses Hygieneproduktes ist, dass Frauen es während des Geschlechtsverkehrs tragen können. Dies soll jenen Frauen Sex während der Periode ermöglichen, denen dies normalerweise unangenehm ist.

Weiblicher Zyklus - wann sind die fruchtbaren Tage?

Der weibliche Zyklus ist allgegenwärtig im Leben jeder Frau. Wissen Sie jedoch, wie ein solcher Zyklus genau abläuft? Mehr über den eigenen Zyklus zu erfahren kann für die Frau nur positiv sein; denn der Zyklus bestimmt nicht nur Ihre fruchtbaren Tage, sondern kann auch Auswirkungen auf Ihre Stimmung, Hautbild und gar Gewicht haben. Für manche Frauen dient der Zyklus um einen Kinderwunsch zu beschleunigen. Erfahren Sie hier mehr darüber, was während eines Monates in Ihrem Körper abläuft.

Fexofenadin und Alkohol

Fexofenadin ist ein wirkungsvolles Antiallergikum der dritten Generation. Der in diesem Arzneimittel enthaltene Wirkstoff wurde entwickelt, um Allergiesymptome in den Griff zu bekommen. Der Wirkstoff Fexofenadin wird zur Behandlung von Heuschnupfen und Nesselsucht eingesetzt. Zur Behandlung der Nesselsucht werden meistens 180 mg Fexofenadin verordnet. Bei Heuschnupfen Symptomen können Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene täglich eine Tablette 120 mg Fexofenadin einnehmen. Bei der Therapie mit Fexofenadin kann es zu Nebenwirkungen wie Schläfrigkeit, Kopfschmerzen, Durchfall, Muskelschmerzen und Übelkeit kommen. Alkohol ist dafür bekannt, die Nebenwirkungen, die durch Antihistaminika entstehen, zu verstärken. Daher ist es am besten, wenn Sie während der Einnahme von Fexofenadin 120 mg und 180 mg keinen Alkohol trinken. Die arzneimittelbedingten Nebenwirkungen von Fexofenadin können sich durch Alkoholkonsum verschlimmern.

Haarausfall-Medikamente: Finasterid vs. Propecia

Haarausfall stellt bei vielen Männern einen deutlichen Verlust der Lebensqualität dar. Jeder 2. Mann hat ab 45 Jahren in Deutschland bereits Haarausfall. 95 % der Betroffenen leiden unter androgenetischer Alopezie, was anlagebedingter Haarausfall bedeutet, und die typische Form des Haarverlustes darstellt. Es ist eine vererbte Unverträglichkeit gegenüber einem männlichen Sexualhormon, durch das die Haarwurzeln verkümmern. Es gibt derzeit zwei wirksame Medikamente auf dem Markt, die bei androgenetischer Alopezie eine recht effektive Wirkung erzielen. Allerdings kann man Finasterid und Propecia nur bis zu einem Alter von 42 Jahren einnehmen. Geeignet sind die beiden Medikamente nur für Männer und nicht für Frauen, die weitaus weniger von diesem Problem betroffen sind. Wir berichten in diesem Artikel alles über die beiden Arzneimittel und klären darüber auf, wie es zum Haarausfall kommt und wo die Medikamente genau ansetzen.

Gibt es Viagra für Frauen?

Sexuelle Dysfunktionen bei Männern ist ein bekanntes und weit erforschtes Problem. Auch Frauen leiden daran – obwohl die genaue Zahl unbekannt ist, geht man davon aus, dass die Zahl der betroffenen Frauen weit höher liegt, als die der betroffenen Männer. Sexuelle Störungen bei der Frau ist in gewissen Kreisen auch noch immer ein Tabuthema. Falls Sie von einer entsprechenden Dysfunktion betroffen sind, denken Sie daran, dass Sie nicht allein sind! Achten Sie jedoch darauf, nicht aus Verzweiflung auf dubiose, im Internet kursierende Potenzmittel für Frauen zurückzugreifen.

Die Folgen des Rauchens

Es ist schon lange bekannt, dass Rauchen diverse gesundheitliche Schäden haben kann. Die meisten denken dabei primär an Lungenkrebs. Dies ist zwar eine der gefährlichsten, jedoch nicht die einzige gesundheitliche Folge des Rauchens.

Folgeerkrankungen von Bluthochdruck

Die Folgeerkrankungen, die Hypertonie oder Bluthochdruck verursacht, werden in der Regel unterschätzt und das obwohl es in Deutschland um die 20-30 Millionen Menschen gibt die an Bluthochdruck leiden, was etwa 30 % der Bevölkerung ausmacht. Da Bluthochdruck oft symptomlos erfolgt, haben die Erkrankten entweder gar keine Ahnung, dass sie davon betroffen sind oder sie wissen es, sehen jedoch keinen Handlungsbedarf, da sie weder Schmerzen noch andere gesundheitliche Einschränkungen haben. Lebensbedrohliche Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Schlaganfall, Arteriosklerose, plötzlicher Herztod usw. werden alle durch Bluthochdruck verursacht und machen rund 40 % der Todesfälle in Deutschland aus. Wir berichten in diesem Artikel alles über die Folgeerkrankungen von Bluthochdruck.

Alles zum Thema Fließschnupfen

Eine laufende Nase ist die Art und Weise, wie der Körper Keime loswird, die ihn reizen oder entzünden könnten. Die Nase produziert klaren Schleim, der sich nach ein paar Tagen gelb oder grün verfärben kann. In der medizinischen Fachliteratur wird eine laufende Nase als Rhinorrhoe oder Fließschnupfen bezeichnet. Eine laufende Nase kann durch eine Allergie, eine virale oder bakterielle Infektion oder durch Umwelteinflüsse wie z.B. die Temperatur ausgelöst werden, die das Nasengewebe reizt oder entzündet. Um eine laufende Nase zu stoppen, müssen Sie entweder die Ursache für die Reizung oder Entzündung der Nase beseitigen oder Medikamente einnehmen, die die Entzündung und Schleimproduktion reduzieren. Im Folgenden werfen wir einen Blick auf einige der häufigsten Ursachen für eine laufende Nase.

Wie werden Feigwarzen übertragen?

Feigwarzen werden auch Genitalwarzen, spitze Kondylome oder Condylomata acuminata genannt. Die Warzen sind gutartige Wucherungen der Haut, die stecknadelkopfgroßen Knötchen ähnlich sehen und den Genital- und Afterbereich befallen. Die Genitalwarzen gehören zu den häufigsten sexuell übertragbaren Krankheiten. In Europa infizieren sich jährlich über eine halbe Million Menschen. Bis die ersten Feigwarzen sichtbar werden, dauert es in der Regel zwei bis vier Wochen. Die Genitalwarzen verursachen meistens keine oder nur geringe Beschwerden.

Fakten über die Telemedizin

Telemedizin soll einen schnelleren, einfacheren Zugang zu medizinischer Behandlung ermöglichen. Dabei erfolgen ärztliche Konsultationen online. Erfahren Sie hier mehr.

Feigwarzen beim Mann und Ihre Behandlung

Feigwarzen sind ein unangenehmes Thema. Wenn der Genitalbereich von kleinen Hautwucherungen übersät ist, kann dies psychisch sehr belastbar sein und das Sexualleben negativ beeinflussen. Machen sich genitale Hautwucherungen bemerkbar, ist außerdem Vorsicht geboten. Feigwarzen, die durch das humane Papillomavirus ausgelöst werden, können je nach Schweregrad der Infektion sogar krebserregend sein. Bei Frauen können sie zu Gebärmutterhalskrebs führen. Was Feigwarzen sind und wie Sie sie erkennen und behandeln können, erfahren Sie hier.

Feigwarzen bei Frauen

Feigwarzen sind zwar unangenehm, in der Regel aber ungefährlich. Lesen Sie hier was Frauen bei Feigwarzen beachten sollten!

Hormonpflaster ESTRAMON conti: Infos

Erfahren Sie hier alles zum Hormonpflaster Estramon Conti und seiner Wirkung zur Behandlung von Wechseljahresbeschwerden.

Erhöhte Blutdruckwerte

Laut Angaben der Deutschen Gesellschaft für Hypertonie und Prävention leiden 20 - 30 Millionen Deutsche an Bluthochdruck. Drei von vier Betroffenen im Alter von 70 - 79 haben Hypertonie, aber nur 88 %, die sich über ihr Leiden im Klaren sind, lassen sich behandeln. Die Hypertonie stellt heutzutage den höchsten Risikofaktor für Herz-Kreislauf-Erkrankungen dar. Dauerhaft zu hohe Blutdruckwerte sind für die meisten Todesfälle weltweit verantwortlich, doch bei 75 % der Behandelten kann die Hypertonie durch die richtige Therapie geheilt werden, was jedoch das lebenslange Mitwirken der Patienten erfordert. Stress, Genetik, Medikamenteneinnahmen, und ein ungesunder Lebensstil können mögliche Ursachen für Hypertonie sein. Durch geeignete Behandlungsmethoden, Diät, Bewegung und stressreduzierende Maßnahmen ist es durchaus möglich, den Blutdruck langfristig zu senken. Wir berichten in diesem Artikel alles über Diagnose und Behandlung von Bluthochdruck.

Ernährung bei Haarausfall

Haarausfall ist für die Betroffenen meist sehr belastend. Dabei kann die Ernährung oftmals eine Rolle spielen. Das vermehrte Verzehren gewisser Lebensmittel kann unter Umständen bei Haarausfall helfen.

Erektionsstörungen im Alter

Nein, Sie sind hiermit nicht alleine! Bei vielen Männern wird der Penis im Alter nicht mehr so steif, es braucht eine intensivere oder längere Stimulation, um eine Erektion zu erlangen, oder es kann gar keine Erektion mehr erreicht werden. Während nur ungefähr 2% der Männer zwischen 30 und 39 Jahren an einer Erektionsstörung leiden, sind es immerhin ungefähr 35% der Männer zwischen 60 und 69 Jahren. Bei den Männern zwischen 70 und 80 Jahren sind sogar mehr als die Hälfte von einer Erektionsstörung betroffen. Diese Zahlen zeigen einen deutlichen Zusammenhang zwischen Erektionsstörungen und dem Alter. Erektionsstörungen können natürlich in jedem Alter auftreten, die Wahrscheinlichkeit dafür nimmt jedoch mit dem Alter zu. Doch auch im höheren Alter ist es das gute Recht eines jeden von uns, ein aktives und auch befriedigendes Sexualleben zu führen. Oder verspüren Sie etwa keine sexuellen Impulse mehr!? Scheuen Sie sich daher nicht, ärztlichen Rat aufzusuchen. Auch im Alter ist eine Erektionsstörung noch gut zu behandeln!

Erythromycin: So hilft das Antibiotikum bei Akne

Leiden Sie an Akne? Damit sind Sie nicht allein. Akne vulgaris ist eine der häufigsten Hauterkrankungen – obwohl vor allem junge Leute davon betroffen sind, kann die Krankheit jederzeit bei allen auftreten. Akne kann auf verschiedene Arten bekämpft werden. Einerseits gibt es diverse Hausmittel, die bei leichteren Formen durchaus helfen können. In schwereren Fällen von Akne verschreiben Hautärzte oftmals Medikamente wie Erythromycin, da Hausmittel nicht ausreichen. Erfahren Sie hier mehr über die Wirkungsweise, Anwendung sowie Nebenwirkungen dieses Medikaments.

Erektionsstörungen und andere Erkrankungen

Erektionsstörungen sind für viele Männer ein Tabuthema. Oft wird nicht darüber gesprochen, weil die Betroffenen sich dafür schämen. Impotenz kann diverse Ursachen haben, und keine dieser Ursachen sollte bei Männern Scham auslösen. Neben psychischen Faktoren können auch andere Erkrankungen Auslöser für Erektionsstörungen sein und teilweise können erektile Dysfunktionen sogar ein Symptom für gewisse Krankheitsbilder sein.

Was sind Erektionsstörungen?

Die erektile Dysfunktion (ED oder auch Erektionsstörung genannt) ging schon immer mit einer sozialen Stigmatisierung einher, die viele Patienten davon abhält, offen und ehrlich darüber zu reden. Dies führte zu einem Forschungsmangel bezüglich Erektionsstörungen, weshalb Patienten oft nicht in der Lage sind, die Ursachen ihres Leidens mit anderen Gesundheitsproblemen in Zusammenhang zu bringen. Statistiken des englischen National Health Service geben an, dass 50 % der Männer zwischen 40 und 70 Jahren mindestens einmal in ihrem Leben an einer erektilen Dysfunktion leiden werden. Diese Zahlen basieren auf einer Untersuchung, die zwar Vor- und Nachteile haben könnte, doch sie ermöglicht uns, die Größe des Problems zu identifizieren. Wir wissen von vorherigen durchgeführten Studien und Untersuchungen, dass es für Erektionsstörungen eine Reihe von Ursachen gibt. Diese können in zwei Kategorien unterteilt werden; psychologisch und physiologisch, die sich auf den Blutzufluss, die Hormonproduktion und neuronale Signale, die direkt mit dem Penis zusammenhängen, auswirken.