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Erektile Dysfunktion: PDE5-Hemmer

PDE5-Hemmer werden zur Behandlung von erektiler Dysfunktion eingesetzt. Doch wie wirken sie genau und welche gibt es?

Augenmigräne - was ist das eigentlich genau?

Migräne ist eine äußerst unangenehme neurologische Erkrankung. Während eines Migräneanfalls leiden die Betroffenen meist an starken einseitigen Kopfschmerzen, oft in Kombination mit anderen Symptomen wie Übelkeit oder Erbrechen. Obwohl die Ursachen für Migränen nicht abschließend geklärt sind, geht man davon aus, dass sie von einem Ungleichgewicht im Serotonin-Haushalt hervorgerufen werden. Dabei werden bei einem Anfall die Blutgefäße durchlässiger, wodurch an den betroffenen Stellen schmerzhafte Entzündungen entstehen. Nicht alle Menschen mit Migräne leiden an Kopfschmerzen. Bei manchen Betroffenen äußern sich die Symptome ausschließlich oder vornehmlich an den Augen. Bei der sogenannten Augenmigräne handelt es sich um eine seltene Form der Migräne, die sich in Dauer und Symptomen von anderen Migräne-Formen unterscheidet. In der Fachsprache wird die Augenmigräne auch als ophthalmische Migräne bezeichnet.

Behandlungsmethoden gegen Lippenherpes?

Während Herpesbläschen auf den Lippen normalerweise innerhalb von ein paar Tagen von alleine weggehen, gibt es Wege, um den Prozess zu beschleunigen, wenn Sie diese schon vorher loswerden möchten.

Ist eine Blasenentzündung ansteckend?

Eine Blasenentzündung wird von Ärzten auch Zystitis genannt. Diese kann sehr unangenehm sein, ist aber in den meisten Fällen harmlos und schnell auskuriert. Doch was löst eine Blasenentzündung aus? Viele kennen den Satz aus ihrer Kindheit: « Sitz nicht so lange auf dem kalten Boden, sonst holst du dir noch eine Blasenentzündung!» Oder «Zieh die nassen Badesachen aus, sonst wirst du krank!» Doch können Kälte und Nässe wirklich eine Blasenentzündung hervorrufen? Kälte und Nässe an sich können keine Entzündung auslösen. Aber sie können eine Entzündung begünstigen, wenn bereits Bakterien in die Harnwege oder Harnblase eingedrungen sind. Denn die häufigste Ursache für die Entzündung sind Bakterien. In seltenen Fällen können aber auch Viren, Parasiten oder Pilze der Auslöser sein.

ED Behandlung durch Lebensstiländerung

Oft ist eine Erektionsstörung die Folge von anderen Erkrankungen wie zum Beispiel Diabetes mellitus oder Durchblutungsstörungen. Doch auch Rauchen, Übergewicht, Stress, Alkohol- und Drogenkonsum können sich negativ auf die Sexualität des Mannes auswirken. Wie bei vielen anderen Krankheiten, wirkt sich eine ausgewogene Ernährung, Sport und das Erreichen bzw. Halten des Normalgewichts positiv auf unsere Gesundheit aus. Und auch bei Erektionsproblemen kann eine Anpassung des Lebensstils hilfreich sein. Warum das so ist, erfahren Sie hier.

Azithromycin oder Doxycyline bei Chlamydien?

Azithromycin und Doxycyclin sind zwei Antibiotika - Wirkstoffe, die erfolgreich zur Behandlung von Chlamydien eingesetzt werden. Eine bakterielle Infektion durch Chlamydia trachomatis ist in den Industriestaaten die häufigste Sexualerkrankung mit schwerwiegenden Spätfolgen. In der Regel wird Azithromycin zur medikamentösen Behandlung empfohlen. Einer Wirksamkeitsstudie von Azithromycin und Doxycyclin zusammen zufolge ist der Wirkstoff Doxycyclin wirksamer bei Chlamydien.

Ausfluss in der Schwangerschaft

Ein vermehrter vaginaler Ausfluss (Fluor vaginalis) ist während der Schwangerschaft völlig normal. Der Scheidenausfluss wird von den weiblichen Geschlechtshormonen Östrogen und Progesteron beeinflusst. Da diese Hormone in der Schwangerschaft zunehmen, kommt es auch zu einer Veränderung des Scheidenausflusses. Da sich der Ausfluss aber ständig in Konsistenz, Farbe und Stärke verändert, sind viele Frauen verunsichert. Besonders schwangere Frauen machen sich Sorgen und fragen sich welcher Ausfluss normal ist und ab wann sie einen Frauenarzt aufsuchen sollten. Hier erfahren Sie, was ein normaler Scheidenausfluss ist, wie Sie Ihre Vaginalflora schützen können und bei welchen Anzeichen Sie einen Arzt aufsuchen sollten.

Was ist Azithromycin und wofür wird es angewendet?

Die Verschreibung von Antibiotika wird häufig vorgenommen. Die Einnahme von Antibiotika ist bei verschiedenen Krankheitsbildern unerlässlich und kann Leben retten. Azithromycin ist eines der wirksamsten Antibiotika zur Behandlung von bakteriellen Atemwegserkrankungen und bei Chlamydien. Der Wirkstoff Azithromycin zählt zur Gruppe der Azalide, die eine Untergruppe der Makrolid - Antibiotika darstellen. Das Medikament ist, wie alle Makrolide, ein Breitspektrumantibiotikum mit intrazellulärer Wirkung. Diese Kategorie der Antibiotika gilt als allgemein gut verträglich und weist daher wenig Nebenwirkungen auf. Allerdings können bei der Einnahmevon anderen Medikamenten Wechselwirkungen auftreten. Wir berichten im Kapsel-Gesundheitszentrum über das Antibiotikum Azithromycinund beschreiben die Nebenwirkungen, Anwendungsgebiete, Dosierung und Wechselwirkungen.

Ausflussgeruch: Normal oder bedenklich?

Die Chancen stehen gut, dass Ihre Vagina gut riecht, aber wenn Sie einen ungewöhnlichen Vaginalgeruch bemerken, könnte das mit diesen Ursachen zusammenhängen. Ihr Ökosystem arbeitet hart daran, ein empfindliches, leicht saures Gleichgewicht aufrechtzuerhalten, das durch Veränderungen wie Ihre Periode, Sex und den Eisprung beeinflusst wird. Aber manchmal gerät die Vagina ein wenig aus dem Gleichgewicht. Haben Sie stinkenden Scheidenausfluss? Riecht Ihre Vagina fischig? Woher wissen Sie, ob Sie einen anormalen Vaginalgeruch haben? Hier erfahren Sie, wie Sie feststellen können, ob Ihr Vaginalgeruch etwas ist, worüber Sie sich Sorgen machen müssen, oder ob er einfach Teil Ihres natürlichen Zyklus ist.

Beckenbodentraining für Männer

Schätzungsweise leiden weltweit über 300 Millionen Männer an Erektionsstörungen. Diese sind für die Betroffenen sehr belastend, und haben oft verschiedene Ursachen. Stress, Alter oder gewisse Medikamente werden als häufigste Ursachen genannt. Derzeit sind diverse Medikamente zur Behandlung erektiler Dysfunktionen auf dem Markt. Jedoch möchten nicht alle Männer auf eine medikamentöse Behandlung zurückgreifen. Eine gute Alternative zu Medikamenten ist ein gestärkter Beckenboden. Was viele nicht wissen: Gezielte Beckenbodenübungen können Erektionsstörungen bekämpfen und in Kombination mit einer gesunden Ernährung unter Umständen eine medikamentöse Behandlung ersetzen.

Asthma: Nicht heilbar aber gut zu behandeln

In Deutschland leiden rund 8 Millionen Menschen an Asthma, was einen Anteil von 5-7% bei den Erwachsenen und 10-15% bei den Kindern ausmacht. Bei den Kindern ist Asthma sogar die häufigste chronische Erkrankung. Laut Statistik nahm dieses Krankheitsbild zwischen den 70er und 90er Jahren drastisch zu. Es ist bis heute noch nicht ganz geklärt, welche Faktoren zu diesem Trend beigetragen haben. Man weiß bereits, dass Genetik, Psychosomatik, Umwelteinflüsse und die zunehmende Hygiene eine entscheidende Rolle spielen. Die chronisch entzündliche Atemwegserkrankung ist nicht heilbar, doch sie kann heutzutage so effektiv behandelt werden, dass die Betroffenen ein beschwerdefreies Leben führen können. Wir berichten alles zum Thema Asthma und die möglichen Therapien.

Das Asthmaspray und seine Anwendung

Zur wirksamen Behandlung von Asthma kommen vor allem Medikamente zum Einsatz, die inhaliert (= eingeatmet) werden können. So gelangt der Wirkstoff direkt in die Atemwege und der Körper wird weniger belastet. Zum Inhalieren der Wirkstoffe gibt es vier verschiedene Systeme. Am häufigsten werden Treibgas-Dosieraerosole und Pulverinhalatoren verwendet. Bei den Dosieraerosolen wird das Medikament durch Treibgas in Form eines feinen Nebels freigesetzt. Inhalieren muss geübt sein. Die Koordination zwischen Einatmen, Auslösen des Sprühstoßes und Ausatmen ist nicht immer einfach. Für den Erfolg der Therapie ist es jedoch wichtig, die Technik des Inhalierens richtig zu beherrschen. Ansonsten gelangt zu wenig vom Wirkstoff in die Lunge. Ein großer Anteil des Wirkstoffes bleibt dann im Mund oder Rachen hängen. Hier erfahren Sie, wie das Asthmaspray richtig angewendet wird und erhalten weitere wertvolle Tipps.

Asthmasprays - Arten & Wirkung

Es gibt zwei Arten von Asthmasprays die in Kombination helfen die Symptome von Asthma in Griff zu bekommen: Controller und Reliever. Laut einer Studie des Versorgungsatlas stieg die Anzahl der an Asthma erkrankten Erwachsenen innerhalb von 8 Jahren um 35 % an. Diese Zahlen beziehen sich auf den Zeitraum 2009 - 2018. Bei Kindern und Jugendlichen, die eher als die Erwachsenen von Asthma Bronchiale betroffen sind, blieb die Anzahl gleich. Da der Bedarf an Asthmasprays in der deutschen Bevölkerung ansteigt, stellt sich die Frage, welche Arten es gibt und wie sie wirken.

Ausfluss aus der Scheide

Alle Frauen im gebärfähigen Alter haben Ausfluss oder Fluor vaginalis. Dieser verändert sich in Konsistenz je nach Zeitpunkt des Zyklus, kann jedoch auch auf einen Vaginalpilz oder eine bakterielle Infektion hindeuten. Gelber Ausfluss ist oft das Zeichen einer Immunabwehr im Unterleib auf Krankheitserreger. Die Frau selbst kann leider nicht genau herausfinden, was es mit dem Scheidensekret auf sich hat. Die genaue Analyse übernimmt der Frauenarzt mithilfe eines Abstriches oder anderen Tests. Oft wird riechendes oder dickflüssiges Scheidensekret von akuten Beschwerden wie Juckreiz, starker Geruch oder Brennen beim Wasserlassen begleitet. Wir berichten in diesem Artikel über alles Wichtige zum Thema Ausfluss aus der Scheide.

Atorvastatin/Simvastatin im Vergleich

Herzerkrankungen werden zum Teil durch Plaque-Ablagerungen in den Blutgefäßen verursacht. Das schlechte Cholesterin (bzw. LDL), das Ihr Körper basierend auf Ihrer Ernährung herstellt, produziert wiederum das Plaque, was Herzerkrankungen verursacht. Statine sind Medikamente, die die Grundursache von Herzerkrankungen behandelt, indem sie die Bildung von Cholesterin blockieren. Diese Medikamente werden Enzymblocker genannt und helfen dabei, Ihren Blutdruck zu regeln, sowie Herzerkrankungen vorzubeugen. Wir wollen an dieser Stelle zwei Statine vergleichen, damit Sie wissen, worin sie sich unterscheiden und Ihrem Arzt wohl informierte Fragen stellen können, wenn er Ihnen das eine oder andere Medikament verschreibt.

Antibiotika & Alkohol

Wer kennt es nicht? Es ist Wochenende oder ein spezieller Anlass steht bevor und man möchte ein Glas Wein oder ein Bier trinken – jedoch funkt eine bakterielle Infektion dazwischen. Konsequenz: Antibiotika. Immer wieder hören wir, dass man bei einer Behandlung mit Antibiotika niemals Alkohol trinken sollte. Stimmt das? Erfahren Sie hier mehr.

Anzeichen von Genitalherpes

Genitalherpes ist ein immer wiederkehrendes Virus, für das es kein Heilmittel gibt. Sobald es sich im Körper des Wirts eingenistet hat, tritt es immer wieder auf. Es gibt Anzeichen und Symptome, auf die Patienten achten können, damit sie sofort ärztliche Hilfe aufsuchen können.

ED, Impotenz, Erektionsstörung: Ursachen

Im Alltag werden die Begriffe Impotenz, erektile Dysfunktion und Erektionsstörung häufig willkürlich verwendet, obwohl sie unterschiedliche Zustände beschreiben. Neben körperlichen Erkrankungen können auch psychische Probleme Auslöser sein. Erektionsprobleme können außerdem als Symptom für einige Krankheitsbilder gedeutet werden.

Antihistaminika: Tabletten oder Nasenspray?

Zur Behandlung Ihrer Allergien steht eine große Auswahl an Antihistaminika zur Verfügung. Tabletten und Nasensprays sind am häufigsten vertreten - doch was ist der Unterschied und welches ist das Richtige für Sie?

Arterielle Hypertonie und ihre Behandlung

In Industriestaaten sind Herz-Kreislauf-Erkrankungen die häufigste Todesursache. Eine solche Erkrankung ist arterielle Hypertonie, welche umgangssprachlich auch als Bluthochdruck bezeichnet wird. Arterielle Hypertonie kann unbehandelt schwerwiegende Konsequenzen nach sich ziehen – Menschen mit einem erhöhten Blutdruck weisen ein größeres Risiko für Herzinfarkte oder Schlaganfälle auf. Es gibt verschiedene Arten von Hypertonie – allgemein steht der Begriff für einen erhöhten Druck. Bei pulmonaler Hypertonie handelt es sich um Lungenhochdruck. Bei arterieller Hypertonie tritt der erhöhte Druck, wie der Name bereits erahnen lässt, in den Arterien auf. Das Herz ist dafür verantwortlich das Blut im Körper zirkulieren zu lassen. Während dieses Prozesses übt das Blut Druck auf die Gefäßwände aus – dieser Druck wird als Blutdruck bezeichnet. Man unterscheidet dabei zwischen zwei verschiedenen Werten, dem systolischen und dem diastolischen Blutdruck. Der systolische Wert entsteht, wenn das Herz sich zusammenzieht und somit das Blut in die Gefäße und durch den Körper pumpt. Unter dem diastolischen Wert versteht man den Prozess, wenn sich das Herz wieder weitet und mit Blut füllt. Der systolische ist jeweils der höhere und der diastolische der niedrigere Wert. Die normalen Werte für eine erwachsene Person hängen von Größe, Geschlecht sowie Gewicht ab. Als optimaler Blutdruck gelten Werte von 120 mmHg (systolisch)/ 80 mmHg (diastolisch). Jedoch auch etwas höhere Werte können normal sein, solange sie maximal 139 mmHg/ 89 mmHg betragen.